Vision einer Frau,
die sich von den Folgen des Traumas geheilt hat:

Sie lebt in ihrer Mitte und behält stets ihre Gelassenheit, ihr Vertrauen und ihren Humor.

Ihre Weiblichkeit ist ihr ein Fest und eine Freude. Sie kann großzügig geben und großzügig nehmen.

Sie weiß um ihre Verbundenheit mit allem Lebendigen und dass sie ein Teil davon ist. Sie liebt und sie weiß, dass sie geliebt wird.

Sie kennt Schmerz und Verzweiflung, Depression und Angst, Trauer und Schuldgefühle, Haß und Wut - sie hat gelernt diese Gefühle gehen zu lassen und sie nicht länger zu nähren.

 

Sie hat die Verantwortung für sich selbst und ihr Leben übernommen - sie gibt den Täter_innen keine Macht mehr über sich und lässt ihnen auch keine Energie mehr zukommen.

Sie ist bei sich selbst angekommen, mit sich und ihrem Leben im Reinen und kann nun hinausgehen, um ihre Gaben und ihre Liebe mit der Welt zu teilen.*

 

 

 

 

 

*In Anlehnung an die Vision, die Wanda Bluhm veröffentlicht hat in der Einleitung des Buches: "Spirituelle Heilung nach sexueller Gewalt", Wanda Bluhm (Hg.), Orlanda Frauenverlag